Streuobstwiese im Landschaftsschutzgebiet Rennbach?

Der Bürgermeister Werner Arndt hat uns im Stadtplanungsausschuss der Stadt Marl zugesagt, dass er unsere Idee einer Streuobstwiese mit alten Obstsorten für alle Bürgerinnen und Bürger nach dem Prinzip des „Urban Gardening“ unterstützen möchte.

Er wolle die Firma SARIA anschreiben und das Projekt vorstellen, könne aber nicht versprechen, dass sich SARIA auch zurückmeldet.

Wir hatten wie auch schon zuvor der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) die Firma SARIA gebeten, auf den Flächen der aus Naturschutzgründen gescheiterten Erweiterung ein klares Zeichen für die Natur und für die Nachbarschaft mit den Anwohnern zu setzen. Denn von dem Projekt könnten sowohl bedrohte Tiere, Pflanzen, Bürger UND das Unternehmen profitieren.

Unser Vorschlag war aber bislang abgelehnt worden, weil SARIA heute noch nicht sagen könne, ob die Flächen des Landschaftsschutzgebiets nicht doch vielleicht in zehn oder 20 Jahren für eine neue Werkserweiterung benötigt werden.

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MHNV reißt Geduldsfaden mit SARIA

  • Monatelang schon ist die modernste Anlage der SARIA-Sarval in Marl an der Rennbachstraße stillgelegt.
  • Anlage kann Genehmigungsauflagen des Kreises RE nicht erfüllen.
  • Geruchsbeschwerden von „alter Knochenlinie 1“ haben wieder deutlich zugenommen
  • Anwohnerinitiative MHNV bittet um zeitnahes Informationsgespräch
  • Gesprächstermin laut SARIA frühestens KW 45/46 möglich
  • SARIA will Bürgerfragen schriftlich

Darum haben wir heute Abend  (13. Oktober 2016) der Firma SARIA-Sarval geantwortet und sie aufgefordert, dass schonmal die technischen Unzulänglichkeiten auch der Politik, den Bürgern und der Presse mitgeteilt werden.


 

Sehr geehrter Herr Deitert,

wir schreiben Ihnen als Anwohnerinitiative für Umweltschutz und Lebensqualität und sind sehr enttäuscht davon, dass Sie (Firma SARIA-Sarval) als Zustandsstörer und Verursacher von aktuellem Gestank und Bränden vor unserer Haustür in Alt-Marl und Marl-Frentrop offenbar nicht bereit sind, uns Anwohnern auf dem kurzen Dienstweg Informationen aus erster Hand über die Probleme in Ihrem Unternehmen zu geben, die Auswirkungen auf unsere Lebensqualität haben.

Uns reißt jetzt der Geduldsfaden, so dass wir auch die Presse, die Politik und die Behörden über die unhaltbaren Zustände in Ihrem Unternehmen, die bislang nicht groß an die Öffentlichkeit kommen, und die bedauerliche schlechte Informationspolitik informieren. Daher leiten wir diesen Brief an entsprechende Stellen weiter. Es ist traurig, dass Bürger so von Ihrem Unternehmen hingehalten und behandelt werden und wir uns immer wieder hilfesuchend an die Politik wenden müssen.

Erst am Mittwochnachmittag verwies uns der Bürgermeister der Stadt Marl, Herr Arndt, in der Fragestunde im Stadtplanungsausschuss an Sie, um Informationen zu aktuellen Fragen direkt mit Ihnen zu klären.

Das haben wir seit Wochen vor, Herr Deitert.

Wir haben Sie vor zwei Wochen gebeten, entweder persönlich oder mit einem Vertreter an unserem Offenen Info-Stammtisch am 4. Oktober teilzunehmen. Das machen wir übrigens schon seit 2013, jedoch kam bislang noch niemand von Ihrem Unternehmen. Sie hatten abgesagt und einen anderen Termin in Aussicht gestellt, doch diese Termine sind jetzt noch mindestens vier Wochen weit weg.

Obwohl wir Sie dringend um einen zeitnahen Termin gebeten und sogar verschiedene Terminvorschläge unterbreitet haben, mit der Bitte wegen der Dringlichkeit der Problematik die Terminfindung noch vor den Herbstferien mit uns zu regeln, wirkt das jetzt wieder wie „auf Zeit spielen.“

Tatsächlich hat Ihre Unternehmensgruppe am Standort einen großen Silobehälter beantragt, zu dem die Stadt Marl noch in den nächsten Tagen eine positive Stellungnahme abgeben muss, damit der Kreis Recklinghausen die Genehmigung erteilen kann.

Wäre Ihnen daher ein schnelles Treffen zurzeit unpassend?
Ist das vielleicht auch der Grund, warum Sie von uns die Fragen vorab schriftlich verlangen?

Herr Deitert, warum haben Sie und Ihr Unternehmen nichts aus der katastrophalen Informationspolitik der vergangenen vier Jahre gelernt?

Sie sind angesichts der technischen Probleme bei SARIA-Sarval nicht in der luxuriösen Situation, erst dann zu informieren, wann es Ihnen in den Kram passt. Wir sehen ganz klar, dass das Informationsbedürfnis der Bürger Vorrang hat und strategische Kommunikationsziele Ihres Unternehmen nachrangig sind.

Leider entsteht so mal wieder der Eindruck, dass die gewünschte transparente Information von Ihrer Seite möglichst weit nach hinten geschoben werden soll. Und hier scheint tatsächlich das Hauptproblem zu sein: Sie wissen überhaupt nicht, wie Sie die technischen Störungen bei SARIA-Sarval in den Griff bekommen können.

Wir erwarten wenigstens eine öffentliche Information der Presse und der Politiker in den Ausschüssen der Stadt Marl und des Rates:

Bitte informieren Sie die Öffentlichkeit und Presse sowie Politik darüber, dass die erst 2012 genehmigte „Zweite Knochenlinie“ der SARIA-Sarval seit acht Wochen stillgelegt ist. Der Grund dafür ist ja laut der Experten des Kreises Recklingasuen die „Selbstentzündung“ des Aktivkohlefilters Anfang August 2016.

Dass der Filter zwei Stunden brannte, war bislang lediglich eine kleine Fußnote in der Tageszeitung. Doch dass die Auswirkungen so gravierend sind, dass die modernste Produktionsstraße des größten Unternehmensteils SARIA-Sarval am Standort seit Monaten stillgelegt ist, sollte endlich an die Öffentlichkeit.

Wenn Sie ehrlich sind, ist in den vergangenen Jahren bei SARIA-Sarval im Hinblick auf die Behebung von Problemen bei den Abluft- und Reinigungssystemen alles schief gelaufen, was schieflaufen konnte; das haben uns selbst  gut informierte Kreise bestätigt.

Das ist ein Schlag ins Gesicht der Bürger:

Jahrelanger Gestank mit weit über Tausend Beschwerden über ekelhaften Gestank bei Immissionsschutz des Kreises Recklinghausen, Landesumweltamt und Bezirksregierung Münster mündeten in ein Geruchsgutachten. Es zeigte, dass Ihr Unternehmen aufwändig technisch nachrüsten musste und zusätzlich nur unter der Auflage eines Aktivkohlefilters betrieben werden darf.

Dass dieser Filter nun durch eine „Selbstentzündung“ in Brand geriet und damit die Genehmigungsauflage nun seit Anfang August 2016 nicht mehr erfüllt werden kann, ist eine Tragödie für SARIA-Sarval UND für uns als Anwohner: Denn der Aktivkohlefilter funktionierte so gut, dass die Geruchsbelästigungen für uns deutlich abnahmen.

Bitte informieren Sie die Öffentlichkeit, die Presse und die Politik auch darüber, dass die Gestanksproblematik seit August auch wieder deutlich zugenommen hat.

Woran liegt das, wenn die „Zweite Knochenlinie“ seit August abgeschaltet ist?

Wir führen das darauf zurück, dass die weiter bestehende „alte“ Knochenlinie zu unserer Verwunderung überhaupt nicht an ein effektives Aktivkohlefiltersystem angeschlossen ist.
Außerdem ist ja davon auszugehen, dass seit der behördlichen Stilllegung der 2. Knochenlinie der SARIA-Sarval in Marl die erste „alte“ Knochenlinie unter Voll-Last läuft und daher auch die Filtersysteme des Biofilters an ihre Grenzen kommen oder sogar versagen. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Zahl der Geruchsbeschwerden sich in den vergangenen Wochen (als der Wind Richtung Siedlung Riegefeld in Alt-Marl stand) so deutlich angestiegen ist?
Die Zunahme der Beschwerden  werden von Kreis Recklinghausen, Landesumweltamt und Bezirksregierung Münster bestätigt.

Sehr geehrter Herr Deitert, Ihr Unternehmen verarbeitete bislang täglich mehr als 200 Tonnen geruchsintensive Schlachtabfälle wie Blut, Knorpel, Klauen, Knochen und Fett. Dass dabei Gerüche auftreten, liegt auf der Hand. Dass Sie aber die Gerüche nicht in den Griff bekommen und Gespräche mit Anwohnern auf die lange Bank schieben, ist eine Frechheit! Wieviel dieses Materials verarbeiten Sie zurzeit in der „1. Knochenlinie“?

Wir erwarten eine Information der Öffentlichkeit, der Politik und der Presse über die aktuellen Probleme sowie betrieblichen Einschränkungen sowie welche Pläne sie aktuell haben, die Probleme zu beheben.

Bitte geben Sie uns eine Eingangsbestätigung unserer Mail und teilen Sie uns mit, bis wann wir mit einer Reaktion rechnen können.

Mit freundlichen Grüssen

„MHNV“ – Anwohnerinitiative für Umweltschutz und Lebensqualität in Marl

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Spannende Themen beim offenen MHNV-Infostammtisch

Die Anwohnerinitiative „Marler haben Nase voll“ trifft sich morgen Abend (Dienstag, 4. Oktober 2016) ab 19.30 in der Gaststätte „Mühlenbach“, Breite Straße 26 in Alt-Marl.
 
Angst vor mehr LKW-Verkehr über B225
Dabei geht es um die befürchtete Zunahme von LKW-Fahrten in Alt-Marl durch das von SARIA-Refood beantragte 1200 Kubikmeter-Silo. Laut der Marler Verwaltung ist dieser Vorratsbehälter erforderlich um die Anlage „technisch störungsfrei“ zu betreiben, hieß es in der Zeitung.
Warum die Stadt Marl bereits im Juli (vor 3 Monaten!) von der Genehmigungsbehörde Kreis Recklinghausen um eine Stellungnahme gebeben wurde und die Öffentlichkeit erst im November im Stadtplanungsausschuss über das dann sicher schon abgeschlossene Verfahren informieren wollte, wird ein weiterer Diskussionspunkt sein.

Teil der Anlage seit Wochen aus Sicherheitsgründen abgeschaltet
Weiteres Thema ist die Selbstentzündung des Aktivkohlefilters bei der Saria-Tochter Sarval im August. Seitdem steht laut Kreis Recklinghausen die 2. Knochenproduktionsline still, weil eine erneute Selbstentzündung eines neuen Aktivkohlefilters befürchet wird.
 
Gestank ist leider wieder Thema
Auch die laut Bezirksregierung Münster, Landesumweltamt und Kreis Recklinghausen leider wieder deutlich gestiegene Zahl von Geruchsbeschwerden wird Thema sein. Ebenso die katastrophale Informationspolitik der Firma SARIA. Denn der Pressesprecher brachte es doch tatsächlich fertig, in der Marler Zeitung den ekelhaften SARIA-Gestank zu leugnen, obwohl er selbst vom Immissionsschutz des Kreises RE bestätigt wurde.


Brand Aktivkohlefilter_SARIA-SARVAL-Foto von MHNV

Feuerwehreinsatz bei SARIA-Sarval im August 2016: Aktivkohlefilter entzündete sich selbst. Seitdem steht ein Teil der Anlage still.

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MHNV antwortet Marler Bürgermeister Werner Arndt

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Arndt,

vielen Dank für die Beantwortung unserer Mail und die Zusendung per Mail.

Es stimmt, dass das Verfahren vom Kreis Recklinghausen geführt wird, jedoch ist es nur möglich, wenn die Stadt eine positive Stellungnahme gibt. Diese Bitte um Stellungnahme ist -wie Sie richtig schreiben- vor rund drei Monaten (6.7.) vom Kreis Recklinghausen an die Stadtverwaltung Marl gerichtet worden.

Dass jedoch die Information der Öffentlichkeit erst für den Stadtplanungsausschuss am 17.11.16 vorgesehen ist, wie Sie heute schreiben, wundert uns schon. Denn damit wäre die Information der betroffenen Bürger ja mit großer Sicherheit erst NACH der seitens der Stadt Marl erfolgten Stellungnahme an den Kreis erfolgt und das jetzt noch offene Verfahren damit sicherlich bereits abgeschlossen. Dabei haben wir Bürger doch im Rahmen der gescheiterten Erweiterungsabsichten der Firma SARIA im Herbst 2015 Sie, Herr Bürgermeister Arndt, Ihre Verwaltung und die Marler Parteien im Rat geben, uns bei künftigen Plänen der Firma SARIA frühzeitig zu informieren und nicht erst, wenn durch die Mitwirkung der Marler Verwaltung die Bürger und deren Wohnumfeld betreffende Verfahren bereits so weit fortgeschritten sind, dass sie von uns Bürgern nicht mehr beeinflusst werden können.
Schließlich gab es ja in der jüngeren Vergangenheit mehrere Fälle, in denen Bürger sich eine frühere Information gewünscht hätten (z.B.
Projekt Großküche Alt-Marl, Windräder Frentrop und Polsum).

Daher noch einmal unsere Frage:

1.
Warum hält sich die Verwaltung denn nicht an diese von uns Bürgern im Rat formulierte Bitte der frühzeitigen Information, die aus unserer Sicht die Basis für Vertrauen zwischen Bürgern und Verwaltung bildet?

In Ihren Ausführungen zu den Fragen 6 und 8 sprechen Sie den Vertrag zwischen der Stadt Marl und der Firma Rethmann an. Nach Ihrer Auffassung habe das Bauvorhaben von SARIA-Refood „keine Kapazitätserweiterung zur Folge“. Wir sehen das anders, weil die Firma mit dem Vorratsbehälter von
1200 Kubikmetern das Ziel verfolgt, die Methangas-Produktion zu erhöhen.
Wie viel das bisher ist und wie sich das entwickeln soll, haben wir beim Kreis Recklinghausen angefragt und warten noch auf Antwort. Abgesehen davon, hatten wir um eine rechtliche Aussage geben, ob das Vorhaben überhaupt rechtlich zulässig ist, da der geplante Bauplatz des Silos auf dem Gelände der Biogasanlage entstehen soll. Genau diese Anlage war damals eine Kapazitätserweiterung, die ja durch den o.g. Vertrag aus dem Jahre 1985 ausgeschlossen wurde.

Auch hier bitten wir um eine konkrete Beantwortung folgender Frage;

2.
Lagen für den damaligen Ratsbeschluss bezüglich der SARIA-Erweiterung im Jahre 2012 sämtlichen Ratsmigliedern und den zuständigen Sachbearbeitern der Stadt Marl der gültige Vertrag zwischen Rethmann und der Stadt Marl vor und wurde dieser Vertrag verwaltungsrechtlich bei der Genehmigung berücksichtigt?
Hier erbitten wir uns eine klare verwaltungsrechtliche Aussage der Stadt Marl, dass der o.g. Vertrag bezogen auf dieses Bauvorhaben nicht gültig ist.

3.
Wurde der RVR damals vor dem Ratsbeschluss bezüglich der Biogasanlage darüber informiert, dass es sich um eine Kapazitätserweiterung handelt, die ja laut Vertrag zwischen der Stadt Marl und Rethmann nicht gestattet ist? Wurde dem RVR für die Entscheidungsfindung auch der Vertrag zwischen Rethmann und Stadt Marl von der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt? Falls nein, warum nicht? Wir möchten daran erinnern, das der RVR einer Erweiterung im letzten Jahr nicht zugestimmt hat.

Ferner wird der geplante Behälter von 1200 Kubikmetern sicherlich zu einer Zunahme der LKW-Fahrten führen.

4.
Welche weiteren Informationen haben Sie über die bereits heute fahrenden LKW von und zu den SARIA-Betrieben und den durch den Silobau zu erwartenden LKW-Verkehr? Da sich die Politiker in Marl ja zurzeit darum bemühen, gerade den LKW-Verkehr auf der B225 und durch Alt-Marl zu verringern, wären zusätzliche LKW-Fahrten direkt vor dem Riegefeld kontraproduktiv und ein falsches Signal für die Bürger in Alt-Marl.
Bitte gewähren Sie uns nach UIG und Informationsfreiheitsgesetz NRW einen Einblick in das Verkehrsgutachten und die geforderten Schleppkurvennachweise, die den jeweiligen Baumaßnahmen auch der Vergangenheit für den Standort zu Grunde liegen, leider aber in den öffentlichen Unterlagen im Ratsinformationssystem fehlen. Einen Ansprechpartner zur Einsichtnahme werden wir Ihnen namentlich noch mitteilen.

Bitte geben Sie uns eine kurze Rückmeldung, dass unsere Mailanfrage eingegangen ist und bis wann wir mit einer Beantwortung rechnen können.
Um Kosten zu sparen, können Sie uns gerne die Antwort auf elektronischem Wege zukommen lassen.

Vielen Dank für Ihre Mühe!


Mit freundlichen Grüssen

„MHNV“ – Anwohnerinitiative für Umweltschutz und Lebensqualität in Marl


Schreiben des Bürgermeisters der Stadt Marl, Werner Arndt, von Donnerstag, 29.09.2016

An die „MHNV“
Anwohnerinitiative für Umweltschutz
und Lebensqualität in Marl
per Email: kontakt@mhnv.de
Marl, 28. September 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

ursprünglich war beabsichtigt worden, dass die Fragen, die weitestgehend den Kreis Recklinghausen als Verfahrensführer betreffen, von dort einheitlich beantwortet werden. Da Sie mich nunmehr persönlich angeschrieben haben, möchte ich zumindest die die Stadt Marl betreffenden Fragen beantworten.

Zu Frage 1:
Die Stadt Marl ist in diesem immissionsschutzrechtlichen Verfahren nicht die Genehmigungsbehörde, sondern wurde im Rahmen des Beteiligungsverfahrens durch die Genehmigungsbehörde um Stellungnahme gebeten. Die Verfahrensakte des Kreises ist hier Mitte Juli eingegangen.
Eine vorherige Kenntnis des Planungs-vorganges war hier nicht gegeben.
Die Information der Öffentlichkeit war für den Stadtplanungsausschuss am
17.11.16 vorgesehen.

Zu Fragen 6 und 8:
Die vertragliche Regelung mit der Firma Rethmann besteht zwischen der Stadt und der Firma Rethmann bzw. deren Rechtsnachfolgern. Sie betrifft Kapazitätserweite-rungen auf dem Gelände, die im städtischen Zuständigkeitsbereich liegen. Nach der Vereinbarung zulässig sind öffentlich-rechtlich notwendige oder betriebswirtschaftlich wünschenswerte technische Veränderungen, die keine Kapazitätserweiterung zur Folge haben. Nach hiesiger Auffassung ist durch dieses Genehmigungsverfahren die Vereinbarung nicht berührt.

Im Hinblick auf die von Ihnen begehrte Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheits-gesetz, ist diese durch eine natürliche Person zu beantragen. Ich bitte Sie daher, mir einen konkreten Ansprechpartner zu benennen. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Kreis Recklinghausen als Untere Immissionsschutzbehörde die Genehmigungs-behörde ist und nur dort ein vollständiger Vorgang nebst Planungsunterlagen vorhanden ist.
Die das Genehmigungsverfahren betreffenden Fragen werden durch die zuständige Fachbehörde des Kreises Recklinghausen beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen
Werner Arndt
Bürgermeister der Stadt Marl

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MHNV mahnt Antworten von Marler Verwaltung und Kreis RE an

Nachdem unsere Fragen vom 5. September immer  noch unbeantwortet sind, haben wir heute (27.09.2016) den Landrat des Kreises Recklinghausen und den Bürgermeister der Stadt Marl aufgefordert, die Fragen zu beantworten.

Es geht um den Sachverhalt, der in folgender öffentlichen Bekanntmachung beschrieben ist. SARIA plant Bau von Silo

 

Sehr geehrter Herr Landrat Süberkrüb,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Arndt,
sehr geehrte Mitgliedes des Kreistages und des Rates der Stadt Marl,
sehr geehrte Mitglieder der Fraktionen im RVR,
sehr geehrte Damen und Herren,

verwundert haben wir einen Artikel in der Marler Zeitung zur Kenntnis
genommen, in dem der Planungsamtsleiter der Stadt Marl ( Hr. Schaffrath
) das geplante Bauvorhaben auf dem bestehenden Betriebsgelände der Fa.
Saria kurz anspricht. Seiner Aussage nach ginge es „nicht um eine
Produktionsausweitung“, sondern es würden „lediglich 1200 Kubikmeter
Schlachtabfälle zwischengelagert.“. Und weiter heißt es: „Nur so sei
ein störungssicherer Betrieb möglich.“ Hier scheint einiges
durcheinander zu gehen. Denn das dort im Landschaftsschutzgebiet bereits
täglich rund 200 Tonnen! Fleischabfälle mit Schwerlast-LKW
antransportiert werden und das offenbar nicht ausreicht, ist für uns
Bürger in der direkt angrenzenden Siedlung erklärungsbedürftig.

Diesbezüglich hatten wir deshalb bereits am 05.09.2016 eine Anfrage
gemäß Umweltinformationsgesetz und Informationsfreiheitsgesetz sowohl an
die Stadt Marl als auch an den Kreis Recklinghausen gestellt und um
Beantwortung im Rahmen der Zuständigkeiten gebeten. Bis heute hat uns
keine Behörde auch nur eine Eingangsbestätigung geschickt bzw. auf unser
Anliegen reagiert. Lobend wollen wir Herrn Vogel von der SPD Marl
erwähnen, der uns den Eingang des Schreibens an seine Fraktion bestätigt
hat.

Wir fordern daher sowohl den Bürgermeister der Stadt Marl als auch den
Landrat des Kreis Recklinghausen erneut auf, unsere Fragen im Rahmen
ihrer Zuständigkeiten vor Erteilung einer Baugenehmigung zu beantworten.
Wir behalten uns vor, beim Landrat bzw. der Bezirksregierung Münster
eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Untätigkeit einzureichen.

Wir haben die Fragen zur besseren Übersicht hier noch einmal beigefügt:

1. Warum halten sich die Behörden und die Fa. Saria nicht an die uns
Bürgern im Rat der Stadt Marl und in der Presse gegebenen Versprechen
einer transparenten Information und Einbindung der Anwohner bei
künftigen Projekten von SARIA bereits in der Planungsphase?

2. Wird der geplante Vorratsbehälter tatsächlich nur auf bereits
vorhandenem Betriebsgelände errichtet?

3. Uns verwundert der Bau eines neuen Vorratsbehälters. Warum soll ein
neuer Behälter mit 1200 m3 errichtet werden, wenn nicht auch die
bisherige Produktion gesteigert werden sollte? In der Vergangenheit kam
es unser Wissens nach nicht zu Engpässen bei der Bereitstellung von
Rohmaterial, ganz im Gegenteil. Saria zeichnete sich ja eher dadurch
aus, dass aufgrund technischer Unzulänglichkeiten mehrmals Methangas
abgefackelt werden musste.
Wird der Bau des Vorratsbehälters eine gesteigerte Produktion von Biogas
nach sich ziehen als es heute der Fall ist? Und von welchen Mengen
sprechen wir?

4. Wurde berücksichtigt, dass durch den neuen Vorratsbehälter auch mit
einer Zunahme des Schwerlastverkehrs im LSG Rennbach und in Alt-Marl zu
rechnen ist? Damit verbunden ist auch eine Zunahme der bereits jetzt
hohen Lärmbelastung, Feinstaubbelastung und eine zunehmende
Verkehrsgefährdung im Bereich Schachstr / B225.

5. Falls es zu einer gesteigerten Produktion von Biogas und einer
Zunahme des Schwerlastverkehrs ( damit verbunden die Lärm und
Feinstaubbelastung ) kommt, warum kann ein solcher Vorratsbehälter ohne
immissionsschutzrechtliche Genehmigung erbaut werden, wie es in einer
amtlichen Bekanntmachung des Kreises Recklinghausen ?

6. Wir nehmen Bezug auf die Sitzungsvorlagen des Stadtrates Marl
2015/0253, 2015/0455 und die Beschlussvorlage 2015/0464, sowie den
Vertrag vom 12./28.05.2009.
Demnach wurde die angedachte Erweiterung der Firma Saria für
aussichtslos erklärt. Als Gründe kann man aufgrund der
verwaltungsrechtlichen Vorlagen zusammenfassend den Vertrag mit der
Firma Rethmann von 1985 (der eine Erweitung über das damalige
Betriebsgelände hinaus untersagt!), die Zielvorgaben des RVR bzgl. der
regionalen Siedlungsentwicklung und des städtischen Grünordnungsplanes
anführen.

Wir erbitten Auskunft darüber, ob bei der damaligen Genehmigung der
Biosgasanlage der (städtebauliche) Vertrag zwischen der Stadt Marl und
Rethmann berücksichtigt worden ist und falls nicht, warum damals
überhaupt eine Genehmigung erteilt worden ist.

7. Ist bei der damaligen Genehmigung der RVR in die Entscheidungs- und
Genehmigungsphase eingebunden worden?

8. Nach unserem Sachstand würde auch eine Erweiterung auf bereits
vorhandenem Betriebsgelände gegen den gültigen (städtebaulichen) Vertrag
verstoßen. Hier erbitten wir uns eine klare verwaltungsrechtliche
Aussage der Stadt Marl, dass der o.g. Vertrag bezogen auf dieses
Bauvorhaben nicht gültig ist.

In diesem Zusammenhang bitten wir auch um Klärung des folgenden
Sachverhaltes:

Im Zusammenhang mit vielen hundert Geruchsbeschwerden in den vergangenen
Jahren ist ein Geruchsgutachten von der Firma SARIA-Sarval in Auftrag
gegeben worden. Laut Kreis Recklinghausen hat es bewiesen, dass das
Unternehmen die dort entstehenden ekelhaften Gerüche durch einen
Aktivkohlefilter behandeln muss, um die erlaubten Grenzwerte in der
benachbarten Siedlungn und dem Umfeld nicht zu überschreiten. Dieser
Aktivkohlefilter hat die Luft im Umfeld auch schon während der Phase des
Gutachtens bis zuletzt deutlich gebessert.
Dieser Aktivkohlefilter ist aber am 9. August 2016 abgebrannt. Seitdem
kommt es wieder verstärkt zu erheblichen Geruchsbelästigungen. Diese
wurden sowohl beim Landesumweltamt als auch bei der Bezirksregierung
Münter sowie bei der Immissionsschutzbehörde des Kreises NRW
dokumentiert. Auf die Bitte, den Gestank abzustellen bzw. den Filter
wieder einzusetzen, haben wir Anwohner vom zuständigen Kreis RE
widersprüchliche Aussagen erhalten.

Zum einen soll es sich bei dem Brand des Aktivkohlefilter um eine
Entzündung von organische Stoffen gehandelt haben, wobei eine mangelnde
Wartung aber vorab seitens der Behörden definitiv ausgeschlossen werden
konnte. Zum anderen soll der noch aktive Teil der Produktion bei den
hohen Sommertemperaturen nicht die Gerüche rausfiltern können.

Daher unsere zusätzlichen Fragen:

9. Wie können überhaupt sich so viele organische Reststoffe in einem
Aktivkohle sammeln und entzünden, wenn durch regelmäßige Wartung genau
dies verhindert werden soll?

10. Besteht die Auflage „Einsatz eines Aktivkohlefilters“ nur für die
zweite Produktionslinie, oder bezieht sich die Auflage gem. des
immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsbescheides auf beide
Produktionslinien?

12. Entspricht der aktuelle Betrieb überhaupt noch den Auflagen gemäß
des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsbescheides, falls der
vorgeschriebene Aktivkohlefilter zukünftig nicht mehr eingesetzt werden
kann?

13. Welche Maßnahmen werden JETZT seitens der UIB getroffen, um weitere
Geruchsbelästigungen der Anwohner zu vermeiden?

Wir möchten darauf hinweisen, das eine klare und eindeutige
verwaltungsrechtliche Aussage der Stadt Marl bzüglich der Vereinbarkeit
des aktuellen Bauvorhabens mit dem damaligen geschlossen Vertrag
eventuell Einfluss auf eine Baugenehmigung haben könnte. Besonders vor
dem Hintergrund der immer noch offenen Frage, ob bei der damaligen
Erweiterung 2012 der (städtebauliche) Vertrag überhaupt berücksichtigt
wurde und der RVR involviert war.

Wir hoffen nun, dass unser Anliegen im Rahmen von Transparenz und
Bürgernähe zeitnah und VOR der Erteilung einer Baugenehmigung
beantwortet wird. Wir betonen, dass unsere Anfrage gemäß
Umweltinformationsgesetz und Informationsfreiheitsgesetz erfolgt.


Mit freundlichen Grüssen

„MHNV“ – Anwohnerinitiative für Umweltschutz und Lebensqualität in Marl

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SARIA-Sarval stinkt wieder

Seit Tagen erreichen uns wieder verstärkt Geruchsbeschwerden aus Teilen des Riegefelds und Frentrop. Offenbar hat das Unternehmen SARIA-Sarval Probleme, die dort entstehenden Gerüche aus der Verarbeitung von Fetten, Schlachtresten, Korpel etc. zu eliminieren.

Ein Vertreter der Immissionsschutzbehörde des Kreises Recklinghausen hat Anwohnern widersprüchliche Angaben am Telefon gemacht, wonach der Aktivkohlefilter nach dem Brand bei SARIA noch nicht wieder im Einsatz sei bzw. nicht mehr eingesetzt werden soll.

Wir bemühen uns, den Sachverhalt zu klären. Weiterhin gilt allerdings, bei Geruchsbeschwerden über SARIA diese auch über unser Beschwerdeformular zu melden, das direkt an den Kreis Recklinghausen geht und uns einen Überblick über die Geruchslage vermittelt.

Für den Fall, dass Sie beim Kreis oder Landesumweltamt anrufen, informieren Sie uns bitte kurz mit einer Mail an kontakt@mhnv.de

 

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Neues Insektenhotel im Landschaftsschutzgebiet Rennbach

Unsere Freunde von den Naturfreunden Marl haben ein tolles Insektenhotel gebaut.
Über die tolle Aktion mit Kindern und Eltern im LSG Rennbach berichtet unsere kurze Videodokumentation. Viel Spaß!

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MHNV erinnert Kreis RE an Fragenkatalog

Brand Aktivkohlefilter_SARIA-SARVAL-Foto von MHNV

Am 9. August 2016 kam es nach Medienberichten zu einem zweitstündigen Feuerwehreinsatz auf dem Gelände von SARIA-Sarval in Marl an der Rennbachstraße.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anbei unsere Mail von heute (25.08.2016) an den Leiter der Immissionsschutzbehörde des Kreises RE:

Sehr geehrter Herr Görß,

wir schreiben Sie an als zuständige Behörde für Immissionsschutz des
Kreises Recklinghausen.
Wir hatten als Anwohner der Firma SARIA-SARVAL in Marl Ihre Behörde nach
dem Brand bei dem Unternehmen am 9. August 2016 angeschrieben und
gebeten, sich zu dem Brand des Aktivkohlefilters zu äußern. Bislang kam
lediglich die Info, dass Sie sich melden werden, sobald die Brandursache
festeht.

Wir hatten aber auch Fragen, die sich nicht allein mit der Brandursache
befassen und uns als Anwohner wichtig sind.
Wir senden Ihnen daher anbei noch einmal die Fragen und bitten um eine
kurze Information, bis wann wir mit Antworten rechnen können.

Sie werden sicherlich Verständnis dafür haben, dass es uns Anwohner
verwundert, wenn unsere Fragen zum Brand auf dem Betriebsgelände offen
bleiben, stattdessen Ihre Behörde heute öffentlich bekannt macht, dass
die Firma SARIA-REFOOD auf dem Gelände an der Biogasanlage eine
wesentliche Änderung einer Speiseresteaufbereitungs- und Biogasanlage
beantragt hat und einen weitere Lagertank bauen will.

Gerade die Biogasanlage war ja wegen mehrerer technischer Störungen
(Ausfälle Blockheizkraftwerke, Feuerwehreinsatz wg. Fettbrand etc.) in
die Schlagzeilen geraten.
Wird es hierzu weitere Informationen für die Anwohner geben?


Mit freundlichen Grüssen

„MHNV“ – Anwohnerinitiative für Umweltschutz und Lebensqualität in Marl

Hier noch einmal unsere Fragen, die Ihnen vorliegen:

1. Wie genau konnte es zum Brand des Aktivkohlefilters auf dem Gelände
der Firma SARIA-Sarval kommen?
2. Kann es sein, dass der Aktivkohlefilter nicht korrekt gewartet worden
ist, ein fälliger Austausch nicht vorgenommen wurde und die Überhitzung
den Brand ausgelöst hat?
3. In welchem Rhythmus wurde der Filter gewartet, wann zuletzt mit
welchem Ergebnis? Welcher Sättigungsgrad war bei der letzten Prüfung
erreicht?
4. Welche Dokumentationspflichten zum Aktivkohlefilter bestehen für die
Firma SARIA-Sarval und von welcher Stelle wurde das zuletzt mit welchem
Ergebnis geprüft?
5. Ist die Polizei zu dem Brand in dem Gewerbebetrieb gerufen worden und
in die Ermittlung der Brandursache eingebunden? Falls nein, warum nicht?
6. Falls die Polizei nicht in die Brandermittlung eingebunden ist,
welche Stelle hat die Ermittlung der Brandursache übernommen?
7. Bis wann ist mit einem Ergebnis der Behörde zu rechnen, die die
Brandursache ermittelt?
8. Wann wird der Aktivkohlefilter ersetzt, um Geruchsblästigungen zu
verhindern?

Vielen Dank für eine kurze Information, bis wann wir mit einer Antwort
rechnen können.


Mit freundlichen Grüssen

„MHNV“ – Anwohnerinitiative für Umweltschutz und Lebensqualität in Marl

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SARIA-Refood beantragt neuen Fettlagertank

Heute (25.08.2016) hat der Kreis Recklinghausen folgende Öffentliche Bekanntmachung veröffentlicht.

Amtliche Bekanntmachung SARIA-Refood

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Nach Brand: MHNV schreibt Immissionsschutzbehörde des Kreises RE an

Sehr geehrter Herr Görß,

als Bürgerinitiative für Umweltschutz und Lebensqualität schreiben wir Sie an als zuständige Behörde für Immissionsschutz des Kreises Recklinghausen.
Nach dem Brand des Aktivkohlefilters am 9. August 2016 und einem laut Marler Zeitung rund zweistündigen Feuerwehreinsatz auf dem Gelände der Firma SARIA-Sarval in Marl an der Rennbachstraße bitten wir nach Umweltinformationsgesetz (UIG) um weitere Informationen.

1. Wie genau konnte es zum Brand des Aktivkohlefilters auf dem Gelände der Firma SARIA-Sarval kommen?
2. Kann es sein, dass der Aktivkohlefilter nicht korrekt gewartet worden ist, ein fälliger Austausch nicht vorgenommen wurde und die Überhitzung den Brand ausgelöst hat?
3. In welchem Rhythmus wurde der Filter gewartet, wann zuletzt mit welchem Ergebnis? Welcher Sättigungsgrad war bei der letzten Prüfung erreicht?
4. Welche Dokumentationspflichten zum Aktivkohlefilter bestehen für die Firma SARIA-Sarval und von welcher Stelle wurde das zuletzt mit welchem Ergebnis geprüft?
5. Ist die Polizei zu dem Brand in dem Gewerbebetrieb gerufen worden und in die Ermittlung der Brandursache eingebunden? Falls nein, warum nicht?
6. Falls die Polizei nicht in die Brandermittlung eingebunden ist, welche Stelle hat die Ermittlung der Brandursache übernommen?
7. Bis wann ist mit einem Ergebnis der Behörde zu rechnen, die die Brandursache ermittelt?
8. Wann wird der Aktivkohlefilter ersetzt, um Geruchsblästigungen zu verhindern?

Vielen Dank für eine kurze Information, bis wann wir mit einer Antwort rechnen können.


Mit freundlichen Grüssen

„MHNV“ – Anwohnerinitiative für Umweltschutz und Lebensqualität in Marl

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